Presse über die Hundeschule Löb Active Dog in Wiesbaden, Benimm für VierbeinerHundeschule Wiesbaden Active Dog

jetzt auch in Mainz - Rheingau und Königstein im Taunus

34 Jahre Hundetraining

Presse-Berichte über die Hundeschule Active Dog Wiesbaden

Hundeschule Loeb Wiesbaden seit 1974 Hundeausbildung - Hundeerziehung - Welpenschule-Problemhundberatung

 

Wiesbadener Kurier berichtet über die Hundeschule Active Dog in Wiesbaden Presseberichte über die Hundeschule Loeb in Wiesbaden

Presse-Berichte über die Hundeschule Active Dog Wiesbaden

Kurier-Bericht Wiesbadener Hundeschule Aus dem Wiesbadener Kurier vom Mittwoch, 19. Oktober 2005

Benimmunterricht für die Vierbeiner
Kinder lernen im Rahmen des städtischen Ferienprogramms alles über Hundeerziehung

WIESBADEN Alles über Hundeerziehung konnten Kin- der gestern im Rahmen des städtischen Ferienprogramms in der Hundeschule "Active Dog" im Nonnentrift lernen.     Von Tine Miksch
Für alle Kinder, die in den Ferien nicht mit Ihren Eltern in Urlaub fahren, gibt es vom Amt für soziale Arbeit dreimal im Jahr tolle Angebote, um die schulfreie Zeit zu nutzen, etwas Interessantes zu lernen und da-bei jede Menge Spaß zu haben. In diesen Herbstferien beispielsweise kann man Pilze suchen gehen, seinen eigenen Apfelsaft keltern oder schauen und selbst ausprobieren, wie Bücher, Fernsehen und Radio gemacht werden. Darüber hi- naus gab es nun schon zum zweiten Mal ein Angebot für kleine Tierfreunde. In der Hundeschule "Active Dog" von Liliane Löb konnte man der Hunde-Expertin persönlich bei der Welpentrainingsstunde zuschauen und selbst einmal einen jungen Hund durch den abwechslungsreichen Parcours führen.
Wichtige Umgangsformen
   
Da gibt es für die kleinen Jack Russels und Chihuahuas einen Tunnel zu durchlaufen, Stangen zu überspringen und sogar einen kleinen Pool, der mit bunten Bällen gefüllt ist - ähn- lich denen, die in grossen Mö- belhäusern im "Kinderpara- dies" zu finden sind. "Der Zweck dieses Pools ist der,

Genießt die Streicheleinheiten: Schäferhündin Sally mit Artgenossen und Teilnehmern

dass der Hund lernen kann, mit Unebenheiten auf dem Boden umzugehen, weil ja nicht jeder Weg glatt und gerade ist", er- klärt Liliane Löb den Kindern, die zum Teil selbst einen jun- gen Hund zu Hause haben. So wie der neunjährige Valentin. Sein Tibet-Terrier ist noch    ganz klein und verschmust. "Aber ich habe heute gelernt,

dass man nicht gleich alle Hun-de anfassen soll, die man trifft, und dass man ihnen auch nicht direkt in die Augen schauen  soll, weil sie sonst beißen könnten", erzählt er mit großen Augen 
Die elfjährige Kim ist mit ihrem Papa und Viszla-Welpe Piri da. Ein Viszla ist ein ungarischer Vorstehhund. "Zumin-

dest soll er mal einer werden", lächelt der stolze Hundebesit-      zer und streichelt Piri über den  Kopf. Der kleine Hund, Kim        und ihr Papa kommen jede     Woche zur Welpenstunde, da-    mit Piri lernt, wie man sich in Gesellschaft fremder Hunde         und Menschen verhält. Soziali-sation nennt das der Hunde- Experte .Neben ausgiebigen

Waldspaziergängen  im an- grenzenden Adamstal wird da-  bei natürlich auch viel gespielt,  es soll dem kleinen Vierbeiner schließlich Spaß machen.   "Wenn hier jemand mit Sta-chelhalsband oder Strom er- zeugenden Geräten ankommt,    die dem Hund wehtun, kann er gleich wieder gehen", so Löb. "Zum Erziehen eines Hundes braucht man nur ein wenig Geduld, ein Bällchen und eine Belohnung  in Form von Futter."  Das beste Beispiel dafür ist ihre "gute, alte Sally"  - ein lamm-braves Schäferhundweibchen,  das  schnell die Herzen aller anwesenden Kinder erobert       und die Gunst der Stunde nutzt,  um sich ausgiebig streicheln zu lassen.

Presse-Berichte über die Hundeschule Active Dog Wiesbaden

Ein Herz für Tiere
Ein Herz für Tiere

 

Deutschlands bekannteste Tierzeitschrift empfiehlt unsere Hundeschule

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Hundeschule Wiesbaden,mainz, Taunusstein, Rheingau,Erziehung für Welpen, Junghunde, Erwachsene Hunde, Agility, Dogdancing, Einzelstunden Die Hundeschule Loeb Wiesbaden im Wald

Partner Hund, die Schwester - Zeitschrift von Ein Herz für Tiere berichtet über unseren Wald - Lehrgang. Verhalten des Hundes beobachten und gegebenenfalls umkonditionierendes Training an Spaziergängern, Joggern, Pferden, Kindern, Nordic Walkern, Hundebegegnungen, Wildtieren,

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Erziehung

An trockenen Tagen zieht es
nicht nur die Hundehalter zu ei-
ner langen Tour durch die Wäl-
   der. Dann suchen auch die Radfahrer und
   Jogger, die Wanderer und Spaziergänger Er-
   holung in der Natur. Und treiben die eigentli-
   chen Waldbewohner in die Deckung. Weil
das  Nebeneinander
und Miteinander
von Menschen,
Hunden und Wild-
tieren zunehmend
schwieriger wird,
geht eine Hunde-
schule neue Wege.
Sie hat den Unter-
richt mitten in den
Wald verlegt. Nach-
ahmenswert.

 

Hunde Schule Wiesbaden, Taunusstein, Mainz

Hunde Waldlauf Wiesbaden, Active Dog

Die Hundeschule im Wald
Lange Spaziergänge im Wald sind nicht nur für die Menschen-, sondern auch für die Hundeseele eine Erholung.
Wie und wo man trotzdem Rücksicht nehmen sollte, kann man jetzt in einer Hundeschule lernen.
Sich nach einem anstrengenden Arbeitstag oder am Wochenende bei einem Spaziergang oder Waldlauf in der freien Natur zu erholen, wird von vielen Menschen als entspannend empfunden. Klar, dass Hundebesitzer ihren Vierbeiner dabei haben und ihm das Vergnügen gönnen möchten, auch mal ohne Leine zu laufen. Doch in Wald und Flur leben viele andere Tiere, die sich dadurch gestört fühlen könnten. Nicht nur, wenn sie gerade für Nachwuchs zu sorgen haben. Egal ob sie die Eindringlinge in ihr Revier nur kritisch beäugen oder vor Schreck die Flucht ergreifen, die meisten Wildtiere geraten durch die Störungen in ungesunden Stress. Solche Situationen

Ein Spaziergang im Wald zusammen mit ihrer Familie ist für Hunde ein Riesenver- gnügen. Auch wenn sie nicht ungestört herumstöbern und ihrem Jagdtrieb frönen dürfen Denken Sie beim nächsten Ausflug auch an die vielen kleinen und großen Waldbewohner, die sich durch Lärm oder Gebell gestört fühlen oder Angst haben könnten
Gehorsam
gehört einfach dazu

Nur mit Leuten, die einen sehr ungestümen Hund
Bei Fuß gehen, Sitz und Platz wird in der Gruppe daher konsequent an der Zehn-Meter-Leine geübt.
machenund die Gruppe bei Fuß an ihnen vorbeigehen lassen", rät Liliane Löb. "Natürlich müssen die beiden Hunde liegen bleiben. Noch schwieriger wird es, wenn die Gruppe im Lauf- schritt vorbeitrabt." Oder man legt seinen Hund rechts vom Waldweg ab, geht auf die linke Seite des Weges, legt die Leineab, und die anderenHundebesitzer müssen nun über die Leine laufen und bei Fuß an ihm vorbei. Auch Rücksicht auf Wildtiere gehört für Liliane Löb beim Ausflug inden Wald dazu.Der Spaziergänger sollte auf den Wegen bleiben und Acht ge- ben, dass der Hund auch ohne Leine nicht weiter als maximal sechs Meter in den Wald hin- ein läuft. Auch dort hat er ge- nug zu schnüffeln. Spezialübung für Ausreißer "Lassen Sie Ihren Hund nie zu weit aus Ihrem Bannkreis (Einwirkungsbereich ) weg",
GOLDENE REGELN FUR DEN WALD
Lassen Sie Ihren Hund nur dann freilaufen, wenn Sie ihn unter Kontrolle haben und ihn jederzeit zu sich rufen können. Lassen Sie Ihren Hund nicht im Unterholz oder Gebüsch frei herumstöbern. Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine, wenn Sie anderen Spaziergängern begegnen oder vor ihm ein Wildtier sehen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Ihr Hund nicht wildert. Der angeborene Jagd instinkt lässt auch den besterzogenen Hund einem Hasen oder Reh hinterherspurten. Achten Sie daher darauf, dass er sich nie weiter als maximal sechs Meter von Ihnen entfernt. Beachten Sie Sonderregelungen während der Hauptsetz- und Brutzeiten, und nehmen Sie Ihren Hund währenddessen immer an die Leine. Achten Sie darauf, Ruhebänke, Trimmpfad-Stationen u.a. nicht zu verunreinigen

 

können z.B. in Zeiten von knappem Nahrungsangebot sogar zum Tod führen. Ein Hundefreund sollte daher bei seinen Exkursionen nicht nur das Wohl seines Vierbeiners im Auge haben, sondern auch der Tiere, die im Wald daheim sind. Dass trotz dieser Rücksichtnahme der Spaß bei Waldspaziergängen nicht zu kurz kommen muss, beweist Liliane Löb .Seit vier Jahren bietet sie in ihrer Hundeschule in Wiesbaden spezielle Hunde-Waldspaziergänge an.,, Wir gehen mit unseren Hunden durch Feld und Wald und lernen dabei Grundübungen wie Fuß Gehen, Sitz, Platz und Heranrufen", erklärt die Expertin. "Die meisten Hunde verhalten sich nämlich auf dem Hundeplatz tiptop, sobald sie aber nach draußen kommen, geht nichts mehr.Doch ein Hund muss lernen, auch draußen zu gehorchen, wo die Umweltreize und die Ablenkungen viel größer sind." und ihn nicht in der Hand haben, übt die Trainerin erst mal auf umzäuntem Terrain. In der Regel besteht die "Wande-rgruppe" aus maximal sieben Leuten mit Hunden unter-schiedlichster Rassen. Bis den Hunden ein gewisser Gehorsam in Fleisch und Blut übergegangen ist, blei-ben sie angeleint. Beliebter Treffpunkt sind Spazierwege, an denen regelmäßig Jogger vorbeikommen. Die Hundeschüler lernen, zur Seite zu gehen, den Hund absitzen und den Jogger vorbei zu lassen. Oder sie gehen langsam mit ihrem Hund bei Fuß weiter. Liliane Löb findet es selbstverständlich, den Hund bei der Begegnung mit anderen Menschen anzuleinen. "Schließlich wissen die Leute ja nicht, dass Ihr Hund nichts tut", erklärt sie. "Sie müssen immer damit rechnen, dass die Leute Angst vor Hunden haben." Auch bei Hundebegegnungen sollte man ihn an die Leine legen, wenn der andere Vierbeiner angeleint ist. Das fördert die Disziplin. Wenn man an einen nicht verträglichen Hund gerät, kann das sonst ins Auge gehen. Jeder Trainingstag ist anders
"Das ist eine Iangwierige und
schwierige Übung, bei der man über einen längeren Zeitraum üben, sehr
konsequent sein und immer die gleichen Kommandos verwenden muss", meint die Expertin. Um die Spaziergange trotzdem abwechslungsreich zugestalten, lässt sich Liliane Löb für jeden Trainingsnachmittag
etwas Neues einfallen. So bleibtein Hundehalter z.B. stehen. Der eine Teil der Gruppe stellt sich in einem Abstand von 20 bis 30 Metern vor ihm auf, der an- dere Teil im gleichen Abstand hinter ihm.Will der Hund in der Mitte nun zu einem der an- deren Hunde hin laufen, geht der Besitzer ihm zunächst an der langen Leine hinterher. Dann gibt er das Kommando: "Hier!" Reagiert der Hund nicht, folgt ein Ruck mit der Leine. Gehorcht er, gibt es ein Lob. Nun lässt man ihn "Sitz" machen und gibt das Kommando "Lauf", wenn er sich wegbewegen darf. Dann wird die Aufgabe wiederholt und der nächste Hund ist dran. Im Laufschritt marsch!"Sie können auch mit zwei Hunden "Platz"
rät die Fachfrau, die auf über30 Jahre Erfahrung im Um- gang mit Hunden zurückblicken kann. "Hunde gewöhnen sich schnell daran. Wenn ich zu meinem Hund sa- ge, er soIl langsam machen, dreht er sich sofort um und wartet. "Ein guter Trick, Hun- den das Weglaufen zu verlei- den, ist es, wenn ein anderer Hundehalter den Hund an der Leine führt und sein Herrchen sich dann plötzlich hinter einem Busch versteckt. So lernt der Hund: "Ich muss auf mein Herrchen achten, sonst ist es weg. "Wenn man dabei noch in die Hände klatscht und ruft, baut das dieSpannung noch mehr auf. Aber nicht nur der Hund, auch der Mensch muss auf seinen vierbeinigen Begleiter achten und aufmerksam durch den Wald gehen.,, Ein Hund ist ein lebendes Wesen und keine Maschine", meint Liliane Löb. "Und wenn er das vorbei spurtende Kaninchen vor mir sieht und ich nicht rechtzeitig mit dem entspre- chenden Befehl reagiere, ist er wahrscheinlich schon weg. Da kann er so gut erzogen sein, wie er will.

Saskia Brixner

DAS SAGT DAS GESETZ
Nach dem Bundeswaldgesetz (BWaldG) ist das Betreten des Waldes zur Erholung zwar gestattet, in vielen Bundesländern dürfen Hunde mit Ausnahme von Jagd- und Polizeihunden bei der Arbeit aber nur angeleint mitgeführt werden. Die genauen Details sind in den einzelnen Landeswaldgesetzen festgelegt. Herrscht kein genereller Leinenzwang, darf ein Hund jedoch nur frei laufen, wenn der Hundehalter ihn jederzeit unter Kontrolle hat. Dies gilt auch für speziell ausgewiesene Hundeauslaufgebiete. Wenn nötig, können Polizei und Förster Platzverweise aussprechen, d.h. dem Hundebesitzer und dem Hund das Betreten des Waldes verbieten und im Wiederholungsfall mit Geldstrafen belegen. Grundsätzlich haben Jagdausübende sogar das Recht, wildernde Hunde zu töten. Als wildernd gelten im Zweifelsfall Hunde, die im Jagdbezirk "außerhalb der Einwirkung der führenden Person" angetroffen werden. Nach Schätzungen werden jedes Jahr von Jägern ca. 35.000 Hunde und 250.000-300.000 Katzen getötet.

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